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Geriatrische Rehabilitation · Behandlungsratgeber

Geriatrische Rehabilitation

Rehabilitation im höheren Lebensalter: Sturzrisiko, Muskelkraft, Gehen, Alltagsselbstständigkeit und Planung eines dem Gesundheitszustand angepassten Programms.

Aktualisiert: · Allgemeine Information

Geriatrische Rehabilitation: welches Vorgehen wird gewählt?

Im höheren Lebensalter wird der Rehabilitationsplan erstellt, indem Gesundheitszustand und Alltagsbedürfnisse der Person gemeinsam beurteilt werden. Die Ziele werden individuell festgelegt; die Anwendungen werden von Ärztin oder Arzt und Rehabilitationsteam begleitet.

    Bereiche der Beurteilung und Anwendung

    • Gangstörungen
    • Gleichgewichtsstörungen und Schwindel
    • Immobilitätsbedingte Probleme
    • Rheumatologische, orthopädische und neurologische Erkrankungen im Alter
    • Schmerzmanagement im Alter
    • Individuell angepasste Nachsorge

    Mehrere Gesundheitsprobleme werden gemeinsam betrachtet

    Im höheren Lebensalter wird Bewegung nicht allein durch Muskelkraft bestimmt. Auch Sehen, Hören, eingenommene Medikamente, Schmerzen, Ernährung und Sturzangst sind bedeutsam. Alltagsfertigkeiten wie das Aufstehen vom Stuhl, das Gehen in der Wohnung und die Selbstversorgung werden beurteilt. Ziel ist es, Sicherheit und die Fähigkeit zur eigenständigen Alltagsbewältigung zu fördern.

      Das häusliche Umfeld und die Rolle der Angehörigen

      Rutschige Böden, unzureichende Beleuchtung und ungeeignete Haltegriffe können das Sturzrisiko erhöhen. Notwendige Umfeldanpassungen und geeignete Hilfsmittel werden besprochen. Angehörigen wird vermittelt, sichere Unterstützung zu geben, statt die noch möglichen Tätigkeiten vollständig zu übernehmen. Häufigkeit und Schwierigkeit der Übungen werden dem aktuellen Gesundheitszustand angepasst.

        Was wird beim Erstgespräch beurteilt?

        Besprochen werden Ihre Krankengeschichte, Ihre aktuellen Beschwerden, Ihre Medikamente und Ihre Bedürfnisse im Alltag. Vorhandene frühere Befunde können Sie mitbringen. Geeignete Optionen werden nach der ärztlichen Beurteilung gemeinsam erörtert.

          Ihre Fragen

          Patienteninformationen

          Ist hohes Alter ein Hindernis für Bewegung?

          Das Alter allein ist kein Hindernis. Bewegung wird passend zu Gesundheitszustand, Leistungsfähigkeit und Zielen geplant.

          Führt die Nutzung eines Gehstocks zu Abhängigkeit?

          Ein passend ausgewähltes und richtig verwendetes Hilfsmittel kann die Bewegungssicherheit erhöhen. Notwendigkeit und Anwendung werden durch die Beurteilung festgelegt.

          • SGK
          • Allianz Sigorta
          • Mapfre Sigorta
          • AXA Sigorta
          • Ziraat Sigorta
          • Türkiye Sigorta
          • Türkiye Katılım Sigorta
          • Acıbadem
          • Ankara Sigorta
          • Doğa Sigorta
          • Ethica Sigorta
          • Hepiyi Sigorta
          • QNB Sigorta
          • QİK Sigorta
          • Ray Sigorta
          • Zurich Sigorta
          • Neova Sigorta
          • Medisa Sigorta
          • Magdeburger Sigorta
          • Sompo Japan Sigorta
          • Türk Nippon Sigorta
          • Aksandık
          • Yapı Kredi
          • Yapı Kredi Emekli Sandığı Vakfı
          • Türk Telekom Vakfı
          • T.C. Ziraat & Halk Bankası Emekli ve Yardım Sandığı Vakfı
          • Danıştay
          • Sayıştay
          • Yargıtay